SELBSTSEINDÜRFEN. ICHBIN.
Ein sechsmonatiger therapeutischer Gruppenprozess für junge Frauen, die sich nicht länger verstecken und übergehen wollen. In einem sicheren, offenen und herzlichen Raum, in dem du dich entdeckst und von dort aus stärker, selbstverständlicher und -bewusster in Deinem Leben stehst.


Zeit & Ort
Start zum 25.09.2026
München, genauer Ort wird bekanntgegeben
Über die Veranstaltung
Worum es hier wirklich geht – Therapeutische Gruppe für junge Frauen
Du kennst es gut, das Gefühl, dich am liebsten unsichtbar machen zu wollen, klein und möglichst passend.
Du bist aufmerksam, sensibel, reflektiert – und oft unsicher, ob du richtig bist, wie du bist, ob du genügst, zu viel bist oder zu wenig.
Vielleicht hast du gelernt, dich anzupassen, für andere zu denken und da zu sein, zu funktionieren.
Und jetzt spürst du: So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht stimmig an, unecht, so als wäre es nicht wirklich DEIN Leben, das du da lebst.
SELBSTSEINDÜRFEN.ICHBIN. ist ein therapeutisch begleiteter Gruppenprozess für junge Frauen, die sich selbst entdecken, wiederfinden, mit sich in Kontakt kommen und auf selbstbestimmten Beinen ihr Leben gestalten wollen. Und trotzdem - oder gerade deswegen - echte Beziehungen mit anderen leben.
Nicht nur im Kopf, sondern auf allen Ebenen des Seins.
Dieser Weg ist
für Frauen, die sich selbst besser verstehen und zu sich stehen möchten, ohne sich "nur" zu optimieren.
Für Frauen, die spüren wollen, wie es sich anfühlt, bei sich zu bleiben – auch im Kontakt mit anderen.
Für Frauen, die sich mehr innere Orientierung, Selbstvertrauen und eigene Erlaubnis sie selbst zu sein wünschen.
Bevor die Gruppe startet: Ein persönliches Kennenlernen
Bevor du Teil der therapeutischen Gruppe wirst, gibt es ein kurzes persönliches Gespräch per Video (ca. 15 Minuten).
Dieses Gespräch ist kein Test und keine Bewertung, sondern ein erstes Kennenlernen.
Du kannst Fragen stellen, ein Gefühl für mich und meine therapeutische Arbeitsweise bekommen und für dich prüfen, ob sich dieses Angebot für dich stimmig anfühlt.
Gleichzeitig schauen wir gemeinsam, ob der Gruppenprozess zu dem passt, was du dir wünschst und was du gerade brauchst.
Mir ist wichtig, dass du dich von Anfang an gesehen fühlst – nicht erst in der Gruppe.
Wie dieser therapeutische Gruppenprozess gedacht ist
Dieser Gruppenprozess für junge Frauen ist kein Kurs, den man „abarbeitet“.
Und kein Raum, in dem du etwas leisten oder beweisen musst.
Es geht nicht nur darum, mutiger zu werden, schneller zu heilen oder endlich „richtig“ Grenzen zu setzen.
Es geht darum, dich selbst wieder zu spüren – Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
Aus diesem Selbstkontakt entsteht mit der Zeit etwas Tragfähiges:
innere Klarheit, wachsendes Selbstvertrauen und die Möglichkeit, dich im Leben zu bewegen, ohne dich ständig zu hinterfragen oder dich anzupassen.
Nicht, weil du etwas leisten oder beweisen musst, sondern weil du dir selbst wieder vertraust und du Lust darauf bekommst, dich als die Frau zu zeigen, die du bist.
Und weil es sich zunehmend sicher anfühlt, den anderen deine Ecken und Kanten anzubieten, an denen sie sich festhalten können .
Du lernst hier nicht durch Konzepte, sondern durch Erfahrung.
Durch Wahrnehmen. Durch Spüren. Und durch die Verbindung der Gruppe.
Durch leise, manchmal unspektakuläre Momente, in denen sich innerlich etwas neu ordnet. Durch eine Sanftheit, die ihre Wirkkraft entfesseln darf.
Veränderung entsteht nicht durch Druck – sondern durch Sicherheit.
Die sieben Termine – was dich in dieser Gruppentherapie erwartet
Termin 1 – Ankommen dürfen (Kick-off, 4 Stunden)
Du lernst den Raum, die Gruppe und den therapeutischen Rahmen kennen – ohne dich präsentieren oder erklären zu müssen.
Es geht darum, innerlich anzukommen und zu spüren: Ich darf hier sein. Ich bin willkommen. Und ich bin sicher.
(Evtl. gemeinsam mit einer Kollegin, inkl. kreativem Einstieg.)
Termin 2 – Dich selbst wieder wahrnehmen
Du beginnst, deine innere Wahrnehmung bewusster zu spüren – ohne dich zu bewerten oder gleich verändern zu müssen.
Viele erleben hier zum ersten Mal, dass echter Selbstkontakt möglich ist, ohne sich dabei an innere negative Bewertungssysteme zu verlieren.
Termin 3 – Verstehen, was dich geprägt hat
Erfahrungen wie Ausgrenzung, Mobbing oder verletzende Beziehungen bekommen einen inneren Zusammenhang.
Nicht, um sie neu zu durchleben, sondern um dich von überwertiger Verantwortungsübernahme, Schuldgefühlen und Selbstzweifeln zu entlasten.
Termin 4 – Deine innere Grenze spüren
Du lernst, feine innere Signale wahrzunehmen: Wann wird es zu viel? Wann ziehst du dich zurück? Wann gibt es ein inneres Flüchten?
Grenzen-setzen-lernen geschieht hier nicht als Technik, sondern als Entwicklung einer inneren Haltung, die dir dies erlaubt.
Termin 5 – Das Eigene ernst nehmen
Bedürfnisse, Wünsche und innere Impulse dürfen Raum bekommen, ohne von dir oder anderen relativiert zu werden.
Viele erleben hier eine neue Selbstverständlichkeit im Umgang mit sich selbst und in der Möglichkeit auf diese Weise tiefe Beziehung zu anderen zu eröffnen.
Termin 6 – In Beziehung bei dir bleiben
Du erfährst, wie Kontakt möglich ist, ohne dich selbst zu übergehen.
Wie du verbunden sein kannst – und gleichzeitig bei dir bleibst.
Termin 7 – Integration und Abschied
Am Ende geht es nicht um Leistung oder Veränderungsbilanzen.
Sondern darum wahrzunehmen, was sich in dir stabilisiert, gesichert und gefestigt hat – und was du aus diesem Gruppenprozess mitnimmst.
Was diesen therapeutischen Gruppenprozess besonders macht
● eine kleine, feste therapeutische Gruppe über sechs Monate
● ein geschützter, wertfreier und persönlicher Rahmen
● professionelle therapeutische Begleitung statt Selbsthilfe, in dem jede ihren Platz findet
● Lernen durch Spüren statt durch Konzepte
● Raum für Unsicherheit, Fragen und innere Klärung
Hier musst du nichts erreichen. Hier darfst du einfach sein. Hier kannst du dich ausprobieren, entdecken und er-leben.
Das Eigene ist bereits da. Es darf (wieder) sichtbar werden.
Du darfst sichtbar werden. Wenn du möchtest.
Herzlich willkommen!
